Kleine Auszeiten – Rosenduft und Berges Luft

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Kurz mal anhalten, sich selbst spüren, die Umgebung wahrnehmen, im Hier und Jetzt ankommen – das sind schöne und wohltuende Gewohnheiten für bewusstes und gesundes Leben.

Das wird keine „meine besten Tipps zur Seligkeit“  sondern eine Reflektion über Momente des Innehaltens in den letzten zwei Wochen – zur Nachahmung empfohlen …

Nummer Eins – Rosenduft – bei uns in der subalpinen Zone blühen die Rosen so richtig erst jetzt. Ich stehe morgens in der Früh in der noch frische Kühle des Morgen auf dem Balkon, inspiziere die neuen grünen Triebe meines Bonsai und nehme einen unerwartet frischen, zarten Duft wahr. Ein Geruch kommt von unten und siehe da meine weiße Kletterrose Booby James ist in voller Blüte und schickt olfaktorische Verführungen in die Luft … Also früh aufstehen, raus gehen und Rosen riechen

Nummer Zwei – Berges Luft – ein bißchen altmodisch formuliert – eine Wanderung in die Höhe, in den alpinene Raum schafft Abstand und Weitblick. Wenn es anstrengender wird, man den Körper und den Atem spürt, ist man ganz bei sich und mitten in der Natur und über den Wilken des Alltags.

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