Verkaufen vs. verschenken

Das stimmt, der Aufwand für den Verkauf steht meist nicht für den Erlös …. aber das ist vielleicht auch eine falsche Vorstellung, denn man hat Dinge benutzt und genutzt und diese haben ihre Schuldigkeit getan, also braucht man nichts mehr zurück – bis auf das Gefühl der dankbaren Leichtigkeit!

Hinterhand

Immer öfter denke ich darüber nach Dinge zu verschenken statt sie zu verkaufen.

Warum?
Jeder Verkauf bedeutet: ich muss den Artikel fotografieren, beschreiben, ausmessen, einstellen, Nachrichten schreiben, Termine ausmachen, warten und umsonst warten, dass jemand kommt… usw.
So viel Arbeit, so viel Zeit! Und wozu? Dass ich Dinge loswerde, die ich sowieso nicht mehr haben will, über die ich doch froh bin, dass sie weg sind!

Ich habe mit jedem Tag, den ich mich mit Minimalismus und co. beschäftige, immer mehr verschenkt und stünde nicht ein Umzug an, der Geld kosten wird, ich würde (fast) alles verschenken.

Passend zum Thema ein Video von Messy Minimalis, das mir gerade als ich darüber nachdachte, zuflog.

Nach diesem Video habe ich meine Schrankwand verschenkt, einen Kleiderschrank und sehr viele kleine Dinge, die ich hier nicht einzeln aufzählen mag, denn: was weg ist, ist weg und soll es auch bleiben.

Und es ist…

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